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geschenkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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4KidsBadische Zeitung 

Kinder erzählten mit 

Dieser Tage veranstaltete die „Bücherwerkstatt Lesewurm“ in der Hermann-Daur-Schule in Märkt eine Autorenlesung, die der Förderverein der Schule sponserte. Die Schüler lauschten aufmerksam den Ausführungen von Swen Reinhardt, der aus seiner Bücherreihe „Chip-Chips-Jam“ las. Der Autor verstand es, die Aufmerksamkeit seiner jungen Zuhörer zu fesseln, indem er die Kinder durch gezielte Fragen die Geschichte fortführen ließ. Dazwischen sorgte eine Hörsequenz für große Spannung. Die Geschichte handelt von drei Skatern Joe, Goofy und Sketchy, die manch aufregende Abenteuer erleben, die ganz nach dem Geschmack der Jungen und Mädchen waren. 
Stuttgarter Nachrichten

Autor Swen Reinhardt liest für blinde Schüler 

Schramberg-Heiligenbronn. Im Förderzentrum Sehen der Stiftung St. Franziskus war der Jugendbuchautor von der Bücherwerkstatt „Lesewurm“ zu gasten. Eingeladen zu dieser Präsentation hatte den Autor der Leiter der Schule für Blinde und Sehbehinderte, Claus Wagner. In zwei Lesungen stellte Swen Reinhardt Schülern und Lehrern die Jugendbuchreihe „Chip Chips Jam“ vor. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen drei 13-jährige Jungs: Joe, Goofy und Sketchy. Alle drei lieben es, mit ihren Skateboards in Hamburg unterwegs zu sein und Abenteuer zu erleben. 

Der Schriftsteller erarbeitete aber auch im intensiven Gespräch mit den Schülern, was man beim Schreiben einer spannenden Geschichte beachten muss. Ein Höhepunkt war für die jungen Zuhörer ohne Zweifel das Anhören einer Hörbuch-Bilder-Schau, das sehr spannend war. 

Alle wollen mehr erfahren über die „Chip Chips Jam“. 
Während der 90 Minuten hatten die Schüler genügend Zeit, im Gespräch alle ihre Fragen von dem Autor beantwortet zu bekommen. Doch war die Zeit viel zu schnell vorbei und alle wollen mehr von „Chip Chips Jam“ erfahren. 
Südkurier

Autor provoziert Lesemuffel 
Swen Reinhardt macht in der Hans-Thoma Schule Appetit aufs Lesen

„Lesen gefährdet die Dummheit“, diesen plakativen und originellen Satz projizierte der Jugendbuchautor Swen Reinhardt in der Hans-Thoma Schule an die Wand. Anlass zu dieser Provokation für Lesemuffel waren die „Fredericktage“, an denen Kinder und Jugendliche zum Lesen von Büchern animiert werden sollen. Lehrerin Andrea Koubik konnte vom Freundeskreis der Hans-Thoma Schule Geld locker machen, um bekannte Autoren zu einem Workshop mit Autorenlesung gewinnen zu können. 
Zwei Klassen fanden sich im Musiksaal der Schule ein, um vom Autor in die Welt der Bücher eingeführt zu werden. Jugendgerecht konnte Swen Reinhardt das Thema aufarbeiten, wobei die Schüler viel mitdiskutierten. Wie wird man Buchautor? Was will man erzählen? Wie schreibt man ein Buch? Wie formuliert man? Wie drückt man sich aus? Bevor der Autor Leseproben aus seinem Jugendbuch „Das Team ist komplett“ gab, wurde unter den Schülern die Frage aufgeworfen, was die Vorteile des Lesens sind. Diese Antwort blieb der Autor nicht lange schuldig. Zwar verdränge das Internet und das Fernsehen zusehends das Buch, dennoch bilde das Lesen von Büchern Schlüsselkompetenzen heran. Nicht nur die sogenannte Lesekompetenz, das Verständnis von Texten, sondern auch in Rechtschreibung, Satzbau, Grammatik und Wortschatz bilde ein Buch den Jugendlichen. Diese Thesen konnten von den Schülern um die Lehrerinnen Andrea Koubik, Lore Spitznagel und Evi Eberhard durch anschaulich dargebrachte Fallbeispiele beim Formulieren eines Satzes nachvollzogen werden. 
Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln 

HERSEL. Der Jugendbuchautor Swen Reinhardt war bei den Schülerinnen der Klassen 6 von Realschule und Gymnasium der erzbischöflichen Ursulinenschule zu Gast. Er erklärte den Mädchen, was ein spannendes Buch ausmacht und las aus der Jugendbuchreihe „Chip Chips Jam“. Anschließend blieb noch genügend Zeit zum Signieren. 
Westfalen Blatt 

Junge Skater machen Lust auf Lesen 

Autor Swen Reinhardt liest im Brackweder Gymnasium 

Brackwede. Freundschaft, Ärger mit Lehrern und Gleichaltrigen – das beschäftigt die drei Jungen Joe, Goofy und Sketchy, die Hauptfiguren im Roman „Chip Chips Jam“. Und was sie erleben, gibt vielleicht auch die Erfahrung einiger Zuhörer wieder, die in der Aula des Brackweder Gymnasiums dem Autor Swen Reinhardt lauschten. Vor den Fünft- und Sechstklässlern stellte er gestern Auszüge aus dem Buch vor, das er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Isabell Sommer, geschrieben hat. 
Joe, Goofy und Sketchy lieben nichts mehr als den donnernden Asphalt unter den vier Rollen ihrer Skateboards zu spüren. Die Erlebnisse der drei Jungen erzählen die Autoren in einer Buchreihe. Vier Bände sind bereits erschienen, ein fünfter ist für dieses Jahr geplant. Ihre Abenteuer erleben sie dabei in Hamburg und Amerika, die Geschichten sind teilweise als Krimi ausgelegt und richten sich an Leser zwischen 6 und 14 Jahren. 
Isabell Sommer und Swen Reinhardt schreiben auch Erwachsenenliteratur, ihre eigenen Kinder, elf und sieben Jahre alt, haben sie dazu gebracht, „auch einmal etwas für junge Leute zu schreiben“, wie Reinhardt berichtet. Ganz mit Blick auf seine multimedial geprägte Zielgruppe will Reinhardt bei der Lesung im Gymnasium auch die Kinder erreichen. Er liest nicht nur vor, er spielt auch kurze Videos zur Story des Buches ein. Immer wieder kommt er mit den Kindern ins Gespräch, erläutert die Handlung da, wo er Passagen überspringt, stellt und beantwortet Fragen – und spricht über das Schreiben. Er erklärt, wie man eine Geschichte spannend rüberbringt. Gerade auch dafür hat ihn Lehrerin Jessica Niestradt, die sich am Gymnasium für die Leseförderung einsetzt, eingeladen: Der Vortrag soll Lust auf das Lesen, auf den Umgang mit Sprache machen. Denn „Lesen gefährdet die Dummheit“, wie der Autor den jungen Zuhörern am Anfang klar macht. Ihre Jugendbücher haben Swen Reinhardt und Isabell Sommer bisher selbst verlegt und suchen nun einen Verlag. Weitere Informationen zu ihren Geschichten gibt’s im Internet. 
Espelkamper Zeitung 

Lesen regt die Fantasie an 

Jugendbuch-Autor Swen Reinhardt verriet, wie man spannende Geschichten schreibt 

Espelkamp. Lesen gefährdet die Dummheit – per Power Point hatte Swen Reinhardt den Satz an die Leinwand geworfen. Der 40-jährige Jugendbuch-Autor hat auf seiner Lesereise einen Stopp ins Espelkamp eingelegt. Auf Einladung von Inge Räber, Leiterin der Schulbibliothek des Söderblom-Gymnasiums, der „Villa Kunterbuch“, stellte er den fünften Klassen seine Bücher vor, warb gleichzeitig für das Lesen und gab einige Tipps, wie man eine spannende Geschichte schreibt. 
Aber schön alles der Reihe nach. Lesen macht schlau, da waren die Schüler mit dem Autor einig. Die Rechtschreibung profitiert davon, die Fantasie wird angeregt – „Jeder dreht seinen eigenen Film im Kopf“ -, Lesen fördert das Textverständnis – „Man kann selber bessere Geschichten schreiben“ -, aber nicht nur in Deutsch, sondern auch in allen anderen Fächern. 
Apropos selber Geschichten schreiben. „Zuerst sollte man entscheiden, was man schreiben möchte“, riet Swen Reinhardt. Grusel- oder Horrorthriller? Fußballroman? Etwas Romantisches oder einen Krimi? Dann seien die Fragen zu beantworten nach dem „Wo soll die Geschichte spielen?“ und „Wer sind die Hauptfiguren?“ Namen, Aussehen, Eigenschaften, Details. „Wenn man viele Adjektive benutzt, kann sich der Leser die Figuren besser vorstellen, auch sollte man den Ort der Handlung möglichst genau beschreiben. Das verleiht der Geschichte mehr Lebendigkeit“, empfahl Swen Reinhardt. Und die Schüler sollten sich die Zeit nehmen, zum Schluss noch einmal sorgfältig über die Geschichte zu lesen und eventuell noch passende Adjektive einzufügen. Wie’s gemacht wird, davon gab Swen Reinhardt, der seine Bücher zusammen mit seiner Lebensgefährtin Isabell Sommer schreibt, dann anschließend selbst eine Kostprobe, als er einige Passagen aus der Kinderbuchreihe „Chip Chips Jam“ las. Chip-Chips-Jam, das sind die Hamburger Jungs Joe, Goofy und Sketchy. Die Freunde fahren für ihr Leben gerne Skateboard und erleben beim „Boarden“ jede Menge spannender Abenteuer. „Die drei Jungs lieben nichts mehr als den donnernden Asphalt unter ihren Skateboards zu spüren“, sagt Reinhardt. Das Autorenpaar hat auf Wunsch seiner beiden Kinder angefangen, die Reihe zu schreiben. Wer so nah dran ist, weiß um die Probleme und die Sprache der Zielgruppe, Jugendliche bis 14 Jahre und versteht, die jungen Leser zu fesseln. Während seiner Lesung zog Reinhardt seine Zuhörer immer wieder in das Geschehen hinein, stellte Fragen oder bat sie, selbst einige Textstellen vorzulesen, die er auf die Leinwand projektiert hatte. Vier Bücher der Reihe sind bisher erschienen, ein das fünfte soll im Frühjahr nächsten Jahres auf den Markt kommen. Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich in der „Villa Kunterbuch“  aller vier Bände ausleihen. Also nichts wie hin, hier gibt‘s noch mehr Stoff, der die Dummheit gefährdet.NRWZ Online 

Autor Swen Reinhardt im Gespräch mit Blindenschülern 

Schramberg, 14. Mai. Im Förderzentrum Sehen der Stiftung St. Franziskus war der Jugendbuchautor Swen Reinhardt von der Bücherwerkstatt Lesewurm zu Gast. Eingeladen zu dieser Präsentation hatte den Autor der Leiter der Schule für Blinde und Sehbehinderte, Claus Wagner. 
In zwei Lesungen stellte Swen Reinhardt Schülern und Lehrern die Jugendbuchreihe „Chip Chips Jam“ vor. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen drei 13-jährige Jungen: Joe, Goofy und Sketchy. Alle drei lieben es, mit ihren Skateboards in Hamburg unterwegs zu sein und Abenteuer zu erleben. 
Der Schriftsteller erarbeitete auch im Gespräch mit den Schülern, was man beim Schreiben einer spannenden Geschichte beachten muss. Höhepunkt war ohne Zweifel das Anhören einer Hörbuch-Bilderschau, die sehr spannend war. 
Während der 90 Minuten hatten die Schüler genügend Zeit, im Gespräch all ihre Fragen beantwortet zu bekommen. Doch war die Zeit viel zu schnell vorbei und alle wollen nun mehr über die Chip Chips Jam erfahren.